Ziehen an einem Strang: 7. Internationales Treffen der Freundeskreise Givat Havivas in Berlin, 18.-20. September

Berlin. Freundeskreise Givat Havivas aus Europa und den USA haben sich am vom 18.-20. September in Berlin zum 7. internatioalen Freundeskreistreffen versammelt. Im Mittelpunkt des Treffens standen die Strategie und neue Programme in Givat Haviva sowie die Arbeit der Freundeskreise im Networking und Fundraising. Gastgeberin in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung und Schirmherrin der Veranstaltung war Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Vertreter der Fördervereine Givat Havivas aus Frankreich, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz sowie der USA fanden sich auf Einladung

IMG_2230des deutschen Freundes-kreises von Givat Haviva zur Tagung in Berlin ein. Ebenso vertreten waren die die das Direkto-rium sowie die Reprä-sentanten Givat Havivas in Europa und den USA. Tagungsort war die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und Ministerpräsidentin Malu Dreyer war nicht nur Gastgeberin sondern auch Schirmherrin der Tagung.

Zusammen mit den Vertretern Givat Havivas berieten die  die 35 Teilnehmer des Treffens Strategien und Programme Givat Havivas für den neuen Programmansatz der Shared Society – einer integrierten und demokratischen Bürgergesellschaft in Israel, in der Juden und Araber in gleichberechtigt zusammenleben. Weitere Themen waren internationale Zusammenarbeit, Kooperationen  und das Fundraising: Viele Projekte zur gesellschaftlichen Aussöhnung, zum Dialog oder zur Herstellung gleicher Lebensbedingungen für Juden und Araber sind stark von Drittmittelförderung abhängig.

Neben Inhaltlichem stand aber auch Auffrischen der Beziehungen zwischen den einzelnen Fördervereinen untereinander und mit Givat Haviva im Mittelpunkt. Hierzu hatten die deutschen Gastgeber ein vielfältiges Rahmenprogramm zur Konferenz zusammengestellt – einen Besuch im Reichstag inklusive.

Am Sonntag verabschiedeten sich die meisten Teilnehmer bereits wieder in ihre Heimatländer. Die Vertreter Givat Havivas blieben für Gespräche mit Partnern und Förderern noch einen Tag länger in der Bundeshauptstadt.